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Zukunftshöfe

Mut zum Wandel

Veränderungen gehören dazu.

Landwirtschaft stand noch nie still.
Neue Technik, neue Vorgaben, andere Rahmenbedingungen.
Die Betriebe mussten sich immer wieder anpassen.

Heute kommt ein weiterer Faktor stärker und stärker hinzu:
das Klima verändert sich spürbar –
und damit auch die Bedingungen, unter denen wir wirtschaften.

Die Nachfrage verändert sich.

Die Nachfrage nach pflanzlichen Lebensmitteln wächst deutlich.
Immer mehr Menschen greifen zu pflanzlichen Alternativen.

Das ist kein kurzfristiger Trend,
sondern eine Entwicklung, die bleibt.

Und sie eröffnet neue Möglichkeiten für landwirtschaftliche Betriebe.

Den Wandel selber gestalten.

Veränderung passiert.

So oder so.

Die Frage ist nur:
Geht man nur mit oder nutzt man die Situation, um den eigenen Betrieb neu auszurichten?

Wer früh genug hinschaut, hat mehr Spielraum, den eigenen Weg zu gestalten.

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Die Landwirtschaft befand sich schon immer im Wandel.
 

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Es beginnt bei Dir!

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Neue Schritte brauchen Mut!

Und genau dafür stehen wir an deiner Seite.
Wir wissen, dass Veränderung nicht einfach ist.

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Wir sind überzeugt davon:

Neue Wege in der Landwirtschaft sind möglich.
Und:
Ihr müsst sie nicht alleine gehen!

Wir kennen die Realität!

Welcome visitors to your site with a short, engaging introduction. 

Double click to edit and add your own text.

Über uns: Wir wissen, wie es sich anfühlt und wenn man merkt: So wie bisher, das passt irgendwie nicht mehr. Zwischen Alltag, Verantwortung und dem Gedanken: Geht da nicht auch was anderes? Wir sind selbst Praktiker. Haben eigene Höfe. Wir sind keine Theoretiker. Wir stehen selbst im Stall und sicherlich auch zwischendurch vor denselben Fragen wie ihr. Und wir haben unsere Höfe verändert. Da ist Nadine`s Hof. Ursprünglich gedacht für die Pferdezucht. Also ein ganz normaler Plan: Tiere halten, züchten, wirtschaftlich arbeiten. Heute ist es ein Lebenshof. Die Tiere werden nicht mehr genutzt. Und es kommen Menschen auf den Hof. Die sehen, was möglich ist. Die merken: Hofleben und der Blick auf die Tiere kann auch anders gehen. Und dann ist da der Eichels Hof von Janina und Dietmar. Früher Rinderhaltung, Fleischproduktion. Ein klassischer Betrieb. 2024 kam die Entscheidung: Ausstieg aus der Tiernutzung. Kein Schlachten mehr. Kein Nutzen. Heute ist der Hof im Wandel. Ein Lebenshof entsteht. Und gleichzeitig neue Einnahmequellen, wie eine sehr gut belegte Kuhpension als Wirtschaftsbetrieb. Das heißt: Der Hof trägt sich weiterhin. Nur eben auf eine andere Art. Wir kennen die Gedanken: „Kann ich davon leben?“ „Funktioniert das überhaupt?“ „Was sagen die anderen?“ Die hatten wir auch. Aber wir wissen auch, wie es sich anfühlt, wenn man den Schritt geht: Es wird klarer. Es wird stimmiger. Und es entstehen neue Möglichkeiten. Mit unserer Initiative "Zukunftshöfe" wollen wir genau das weitergeben. Wir begleiten Landwirt/innen, die merken, dass sie etwas verändern wollen. Die offen sind für neue Wege. Für pflanzliche Landwirtschaft. Für Höfe ohne Tiernutzung.

Warum wir Dir helfen?
 

Die Landwirtschaft steht im Wandel.

Die Nachfrage nach pflanzlichen Produkten nimmt zu.
Und auch die Erwartungen an den Umgang mit Tieren verändern sich.

Das betrifft uns alle, ob wir wollen oder nicht.

Wir verstehen uns als Verbindung
zwischen der klassischen Landwirtschaft
und neuen, zukunftsfähigen Betriebsformen.

Nicht als Bruch sondern als Weiterentwicklung.

Unser Ansatz?

Wir wollen Landwirt:innen dabei unterstützen,
ihre Betriebe so weiterzuentwickeln,
dass sie langfristig bestehen können.

Wirtschaftlich tragfähig.
Und gleichzeitig im Einklang mit den eigenen Werten.

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Denn die Nachfrage verändert sich.
Pflanzliche Produkte werden mehr nachgefragt.
Und Höfe müssen sich sowieso weiterentwickeln.

Warum dann nicht in eine Richtung, die auch für euch passt?

Wir sagen:
Der Ausstieg aus der Tiernutzung ist kein Ende.

Es ist ein neuer Anfang.

Für euren Hof.
Für die Tiere.
Und für euch selbst.

Und das Wichtigste:
Ihr müsst das nicht allein machen.

Wir sind den Weg schon gegangen und gehen ihn immer noch.

Und wir gehen ihn gern mit euch zusammen.

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